Der Abteilungsleiter für Fertigungs- und Fahrzeugtechnik, Matthias Gauckler, freut sich am Sketch seiner KfZ-Schüler

Ehrung frischgebackener Facharbeiter

Die Karl-Arnold-Schule freut sich in diesen Tagen mit ihren „Dreieinhalbjährigen“, sprich mit ihren ehemaligen Auszubildenden mit dreieinhalbjähriger Berufsausbildung in den Berufsfeldern Elektrotechnik und Fertigungs- bzw. Fahrzeugtechnik. Der Abteilungsleiter der Fertigungs- und Fahrzeugtechnik, Matthias Gauckler, verabschiedete in einem würdigen festlichen Rahmen in der Aula der Karl-Arnold-Schule seine bisherigen Eleven, ohne dabei nicht den Blick nach vorne zu verlieren: „Mit Ihrer erfolgreichen beruflichen Ausbildung sind Ihnen für Ihre künftige berufliche Karriere und Weiterbildung Tür und Tor geöffnet“. Der rührige Abteilungsleiter verwies indes auf die vielfältigen Weiterbildungsangebote seines Bereichs und „dadurch heiße es heute für viele Auf Wiedersehen statt Lebewohl“. Anerkennung für die Leistungen der frischgebackenen Facharbeiter gab es darüber hinaus auch von Berufsschülern des gleichen Fachbereiches durch humorvolle Sketche und stilvollen Einlagen eines Cellospielers. Bei den Feierlichkeiten im Rahmen des Berufsfeldes Elektrotechnik einen Tag darauf freute sich Abteilungsleiter Klaus Gretzinger insbesondere darüber, „dass alle Absolventinnen und Absolventen die Prüfungen bestanden und damit ein Abschlusszeugnis erhalten werden“. Kevin Littge mit der Durchschnittsnote von 1,2 erfuhr indes eine ganz besondere Auszeichnung: Er bekam den Preis des Landrats und einen damit verbundenen Buchpreis. Bei Sandwiches und Cola durften die „Ehemaligen“ am Ende noch in geselligen Runde mit ihren früheren Lehrern feiern und beim Betrachten der Bilder der Abschlussfahrt nach Berlin gemeinsame Zeiten hoch leben lassen.